| War
ja gar nicht so einfach alles im Bus von Fibs unterzubringen. In einer Woche
wird ja eine Menge gebraucht oder nicht gebraucht von dem was da alles
mitgenommen wurde . Es gelang uns aber doch alles unterzubringen
Wir freuten uns darüber wie die
wertvollen Räder so motivationslos im Auto herumlagen, und wir
dachten darüber nach, was wohl da alles noch fehlen könnte. Auto? Lachgas?
Helium? Superkleber?
Gepäck hatten wir ja sicherheitshalber
für mehrere Wochen mit. Man weiß ja nie was so alles passieren kann.
So um 18.30 Uhr erreichten wir fast auf
Anhieb die von uns gebuchte Unterkunft. Wir waren alle begeistert von dem
Haus und konnten gar nicht glauben, dass uns jemand so etwas anvertraut.
Drei schöne Zimmer für sechs Personen, ein großes Wohnzimmer eine eigene
Küche eine 40 m2 große Garage für ein Gargenkriterium oder einem
Hallenfußballturnier, ein schönes Bad und großer Garten mit einem
wasserfreien Pool.
Schnell waren die Zimmer mit dem
sinnlos mitgebrachten Zeug vollgeräumt. Die Räder durften alle im Zimmer
übernachten um möglichst schnell eine enge Bindung mit ihnen aufzubauen.
War dann letztendlich schwierig noch
einen freien Platz zum Schlafen zu finden. Rolf Felgen im Zimmer
strahlen irgendwie Gemütlichkeit aus.
Vor dem Schlafen mussten wir natürlich
noch der örtlichen Gastronomie bekannt geben, dass wir angekommen sind. Was
wir dann auch bei Pizza, Nudeln und Wein taten. Relativ früh gingen wir dann
schlafen. Wird so wohl dreiviertel gewesen sein.
Am Morgen gab es nach einer
Einkaufstour ein ausgiebiges Frühstück ehe es dann zur ersten Ausfahrt ging.
Gemütliches Einradeln im Flachen war
angesagt. 76,7 Kilometer mit einem Schnitt von 28,7 km/h und 350 Höhenmeter
Aufstieg sind es dann geworden. Das Foto zeigt uns in Castelletto, mit dem
Gardasee im Hintergrund und den Rolf Felgen im Vordergrund. |